Medienscheiß, mediumistisch.
Eine nebenbeiläufige Kollektivreplik gegen Iatromegasektiererisches.


Huber, PF/SPK(H) WD, Dr.med.
via KRRIM PF-Verlag für Krankheit , PF/SPK(H),
KRANKHEIT IM RECHT, MA/HD/LU
Postfach 12 10 41, D-68061 Mannheim
Junge Welt
Verlag 8. Mai GmbH
z. Hd. Herrn Peter Nowak
Am Treptower Park 28/30
12435 Berlin
8. November 2002
Kopie an
- Frau Cornelia Brink
- Herrn Ferter, Junge Welt

Betr.: Peter Nowak Im Wasserglas, Junge Welt vom 6.9.2002
Besprechung von "Die Phantasie an die Macht?"

Abstract:
Cornelia drückt und eS-Pee-Kackt
läßt Anwortfragen unbefrackt.
Herr Peter Nowak eilt und weiß
hier hilft mein brauner Medienscheiß.
Ihnen zur Kenntnis, daß Sie es sich gefallen lassen müssen, als hinterhältiger Schreibtisch-Aggressor gehandelt zu werden, gelegentlich im Schmuck einer so blockierten wie konzilianten Fassade. Ein "selbsternannter", ein selbsternannter (sic!) Krankheitshasser und Patientenfeind sind Sie demnach nicht.

Um großes Lob und um eine ganz vorzügliche Klassennote bemüht für die von uns seit SPK-Zeiten mit Krankheitskraft bezahlte, von ihr durch steuernlastige Unigelder illusionistisch aufgewogene Fleißschrift einer unserer Freiburger Kundinnen des Namens Cornelia Brink zum Thema SPK, haben Sie sich grauenhaft im Kontrast vergriffen. Der passende Kontrast wäre nämlich Frau Brink selbst gewesen die, laut Selbstbekunden im Internet, in ihrem Werdegang die Firma Krupp von Bohlen und Halbach verzeichnet. Jene Frau Brink hat es demnach mit Kußhand ausgehalten, in der Nachfolge eines zu 12 Jahren verurteilten Nürnberg-Nazikriegsverbrechers die Schulungsbank zu drücken, mehr noch: ihre auch dort erworbene "Reflexionsdistanz" (sic!) hat es ihr ermöglicht, über die durch Krupp-Kanonen in 2 Weltkriegen zerfetzten etlichen 70 Millionen Leiber, einer Siegesgöttin gleich, den Weg zur Iatronike SPK zu finden. Und was ist dabei herausgekommen - ? Nein, nicht etwa garnix. Der Rezensent (Nowak), ein so linkender wie linkischer, aber: Linker zweifellos, stellt versuchsweise dem bißchen Brink-SPK das Gesamt-SPK als Kontrast gegenüber. Er behauptet, wir vom SPK seien die "selbsternannten Erben" (Wo gibt's denn sowas in der Realität?!). Demnach hätte ich, Huber (oder heiße ich Nowak und war damals noch Kleinkind?), zuerst und allem SPK vorweg entweder alle, erst zum Schluß 500 SPK-Patienten umbringen müssen, um sie zu beerben, oder ich wäre selber futsch, und nur die träge Erbmasse wäre geblieben. Das eine wie das andere wäre schlecht auch für Frau Brink, hätte sie doch keine Seite, keine Zeile Original-SPK mehr vorgefunden. Kurz: Herr Nowak unterstellt mir exakt denjenigen Patientenhaß, mit dem er alle, aber auch alle Patienten objektiv schädigt, um seine eigenen neurotischen Aggressionsmechaniken niederzuhalten. Einem schreibtisch-aggressorisch verklemmten Rezensenten (Nowak), in gleicher Diktion um Anschwärzung bemüht, er heute, damals andere, traue ich dergleichen Behauptung auch unbesehen zu; fehlt ihm doch sicher die praktisch-handwerkliche Geschicklichkeit, die verrosteten Schrauben in seinem Hirnkasten wieder festzuzurren. Vor Gericht würde ich gern auch sein Hirnleistungsniveau in Sachen "Verschrobenheit" und "Esoterik" ausloten. Wetten, es gibt keines. "Verschroben" kommt nämlich und übrigens von "verschraubt", exakt, was ihm fehlt. Und das sogenannte Esoterische, das ist kein Frontpatient, sondern idiotischerweise ein freier, medialer Medienscheißer, ein freiberuflicher Journaillist, exemplarisch und laut Selbstbekunden ein Peter Nowak zum Beispiel, Privatmann, völkischer, und griechisch: idiotes; anders ein beamteter Universitärer, man frage Frau Cornelia, also Schlimmeres noch, hätte es dazu gereicht.

Vor Jahr und Tag an unserem Büchertisch in Nürnberg - ja, auch wir sind mit den Nürnberger Prozessen noch längst nicht fertig -, und dann nochmal in Frankfurt, bestand seine einzige Hirnleistung darin, bei uns einzusammeln, was er für umme bekommen konnte. Nicht einmal das Maul brachte er auf, nicht für Geld und gute Worte, und das Schreiben haben wir daraufhin den Seinen und ihm selbst ausdrücklich verboten. Er soll sich auch in Zukunft hüten, sei es bei ¡Libertad!, sei es bei KONKRET und sonstigen Irrenoffensiven, Beklopptenverbänden und Aufklärichtern. Der Kadi bleibt ihm auf den Fersen.

Huber