Kein Wunder, wenn Leute sich schämen, sich dafür die Druck- und Materialkosten erstatten zu lassen. Kein Wunder, wenn sie sagen: Da brauche ich keine Partei dazu, da reicht es, was mir der Verstand sagt, wenn ich das lese. Schade, daß ich nicht mehr tun kann.

In der epochalen Situation des rezidivierenden Euthanazismus ...

In der epochalen Situation des rezidivierenden Euthanazismus sollte es keinem Juristen zur Schande gereichen, jede sich bietende Gelegenheit wahrzunehmen, wenn schon gezwungenermaßen Routinier, dann doch wenigstens ausnahmefallweise der beruflichen und der persönlichen Ehre den Vorzug zu geben. Das Gegenteil nämlich, frei von aller juristischen Spitzfindigkeit und Sophismatik, liest sich nämlich so: "Ich werde nicht eher ruhen, bis jeder Deutsche einsieht, daß es eine Schande ist, Jurist zu sein" (proto-euthanazistische Diktatorrede aus dem Reichstag 1942). Wer uns, wie Herr OStA Lorke von der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg, beispielsweise in Sachen Sachrüge und Verfahrensrüge unter der Ziffer (III) bejahend Korrektheit bescheinigt, um unter der Ziffer (II) der gegenteiligen syllogistischen Schlußfolgerung zu unserem Nachteil den Vorzug zu geben, ist zugegebenermaßen jenseits von Ehre und Schande zu lokalisieren; denn "zwischen oben, zwischen unten, schwebt er hin in munterer Schau", ein Türmer vielleicht.

Es fällt auf: OStA Lorke hätte zu unserem Schriftsatz von 50 Seiten mindestens 20 Seiten schreiben müssen. Er hat es auf müde 3 Seiten gebracht. Und auch darin ist nichts richtig. Die grundlegenden Sachverhalte und deren unabdingbare Darstellung durch uns sind einfach weggelassen. Das entscheidende Gericht hat sie dafür um so gründlicher nachzulesen und darüber zu entscheiden, wurden doch noch 5 Kopien davon bei uns vom Landgerichtsrichter Borwitzky für eben dieses OLG erbeten (Kostenträger: wieder einmal wir selbst). Das Ergebnis kann nur lauten: Verwerfung des Urteils und Freispruch.

Es ist zu unterstellen, daß auch die Vorinstanz unter Vorsitz von Richter Borwitzky sich diesen unseren Ausführungen anschließt, hat er uns doch die Revision gegen sein Urteil mehrfach dringend nahegelegt, nachdem er durch unseren Sachvortrag von seinen Vorurteilen abgerückt war, angesichts des Mißverhältnisses zwischen dem Gewicht in der Sache, die wir vertreten haben, und dem Flaumfederkram, den die Anzeigerin von der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg einzig in die Waagschale zu werfen hatte.

Sache und Kern im Hamburger Verfahrenskomplex ist nämlich das Folgende:

Es geht um HEILs-Krieger gegen Patienten, Frontpatienten gegen HEILs-Krieger. Unter dem Vorwand von HEILung und Gesundheit, die es nicht gibt, tobt ein Krieg der Ärzte gegen Patienten, ein Krieg, dessen Dauer und Intensität den 30-Jährigen Krieg zur Eintagsfliege verblassen läßt.

Das SOZIALISTISCHE PATIENTENKOLLEKTIV, SPK (mit Huber Ursel und WD, Dres. med., HD) hat in den 1970ern in Heidelberg der seit Jahrtausenden bislang ungestraft mordenden Ärzteklasse wenigstens schon einmal den Anfang einer Patientenfront und Patientenklasse entgegengestellt. In einer Hetzschrift hatte die Firma KONKRET - unbezahlte Dreckarbeit für die Ärzte - das SPK verleumdet und in volksverhetzender Weise Ziele und Grundlagen des SPK verfälscht. Es wurde unter anderem wahrheitswidrig behauptet, das SPK sei für Gesundheit und das SPK sei verboten worden. Hiergegen hatte die Unterzeichnende zivil- und strafrechtliche Schritte einzulegen gehabt, sowohl im eigenen Interesse als auch im Interesse der Patienten des SPK und der Patientenfront sowie der Patienten insgesamt.

Auch die 275 000 gemordeten Patienten, allein während der Patientenmordaktion "T4" (benannt nach der Tiergartenstr. 4, Berlin) in Deutschland und als Auftakt zum II. Weltkrieg, das war nicht Sache der Nazis, sondern Sache der Ärzte. Im Namen der Gesundheit. Die euthanazistische Patientenausrottung wurzelt in den ärztlichen Ideologien des 19. Jahrhunderts und war beileibe keine Sache der Nazis. Diese verabschiedeten ihre Patientenausrottungs-Gesetze nach amerikanischer Vorlage.

Dieser Tage erreichte den Rektor der Universität Heidelberg ein Brief aus der Universitätsstadt Sevilla. Darin stand zu lesen:

Dem Eugenikrassisten, dem Amerikaner Harry Laughlin, hat die Universität Heidelberg 1936 die Ehrendoktorwürde erteilt. Dieser Früheuthanazist Laughlin hatte nämlich der deutschen Ärzteklasse und zugleich dem Naziregime einen umfassenden Katalog in Theorie und Praxis geliefert darüber, wie man die Patientenklasse ausmerzt.

Die Universität Heidelberg aber hat noch 34 Jahre später einen Dr.med. Wolfgang Huber entlassen, einen Dr.med. Wolfgang Huber, d.h. so wahr, wie wirklich, den Doktor eines Wunderschöpfers in Philosophie und Psychiatrie, hervorgegangen aus eben dieser Universität Heidelberg. Warum? Einzig deshalb, weil er Partei ergriffen hat für die Krankheit und für die Patienten, gegen die verbrecherische Ärzteklasse.

Nichts, aber auch rein gar nichts hat die Universität Heidelberg in all der Zwischenzeit verlautbart über ihren maß-geblichen Massenmordmitschöpfer Harry Laughlin, geschweige denn auch nur leise daran gedacht, ihm oder wenigstens sich selbst per Selbstanzeige die Ehrendoktorwürde zu entziehen. Und viele der Artgenossen dieses Mr. Harry Laughlin stehen ebenso unbehelligt in den Büchern des ewigen Weiterlebens, mit welchen sich die Universität Heidelberg unter ihrer verbrecherischen Ärzteklasse ziert, zu Hohn, Spott und Schande der euthanazistisch hingemordeten Patientenklasse.

Unter dem Kommando der Medizinischen Fakultät hat die Universität Heidelberg es in den 70er Jahren erneut versucht, die Patientenklasse auszumerzen, durch Folter und Atomisierung. Glücklos und mit durchschlagendem Mißerfolg diesmal. Und das weiß man inzwischen auch allüberall im Ausland. Was Wunder, hatte doch dieser Teil der Patientenklasse, zum allerersten Mal in aller bisherigen Begebenheitsgeschichte, als SPK mit der ihr von der Ärztebande zugedachten Opferrolle gebrochen, und zwar ein- für allemal.

Zum rampenselektiven Gedächtnis nun auch noch das selektive Vergessen! Die Auschwitzrampe läßt grüßen. Hat doch eine Josef-Mengele-Auschwitz-Gesellschaft in Wien bereits wieder Firmenschild, Gebäude, Sitz und Stimme, und im Konzentrationslager Sachsenhausen bei Berlin hat die verbrecherische Ärzteklasse auch den ausländischen Touristen zum Spottpreis von EUR 25.-- pro Kopf und Kind ein Dr.-Josef-Mengele-Museum zu offerieren, während die Würstchen am Stand im Eintrittspreis, Prost Mahlzeit!, nicht drin sind.

Der Heidelberger Rektor wurde in diesem Offenen Brief aufgefordert: Dem Harry Laughlin jedoch ist wenigstens die Ehrendoktorwürde zu entziehen, bevor sie von den Universitäten Wien und Berlin jenem Herrn Dr. Mengele erteilt wird, ist er doch dem Vernehmen nach schon längst in Übersee auf der Reiseroute des XII. Innozenz an einem Übermaß an Ehrenkäs krepiert. Es geht nicht um Vergangenheitsbewältigung und auch nicht allein um die Nazizeit.

In Wien hausen auch heutzutage wieder die Euthanazisten in dem Gebäude einer Dr.-Mengele-Gesellschaft, von ihnen so genannt nach jenem Auschwitz-Arzt der Ostmark. Sie setzen Schulmädels ihre Kampfmesser an die Kehle, landen dann zusammengeschlagen durch eben diese in der nächstbesten Klinik, einem ihrer Euthanazinester, und führen bittere Klage, außerjuristisch selbstverständlich. Sie greifen 80% Körperbehinderte tage- und nächtelang in einem ihrer Elendsquartiere an, auch mit ihren Nazi-Kampfkeulen so lange, bis diese Blut kotzen und Blut scheißen. Ein fanatischer Arzt vom Psychosozialen Dienst ist ihr Anführer und landet gelegentlich selbst in seiner Klinik, weil er, bekannt als Nazi-Demonstrant, bei seiner ethisch höchststehenden Berufsausübung zufällig oder überzufällig an die Falschen geraten ist.

In Berlin wird ein schwerbehinderter Frontpatient, der mit Ästen den Hundedreck von der "Gedenktafel für Opfer von T4", Tiergartenstraße 4, kratzt und Flugblätter verteilt, von einem Angehörigen der österreichischen Botschaft mit Schußwaffeneinsatz bedroht, so daß Umstehende und Angehörige der Berliner Philharmonie Strafanzeige gegen den Botschaftsangehörigen erstatten.

Auch Hamburg hat sein Mahnmal, spätestens jetzt.

So sieht die "Aufarbeitung" der Euthanasie aus, von der von Ärzten und Medizinhistorikern im Radio verlautbart wird, sie fände derzeit in Berlin, Heidelberg und Wien statt, wobei betont wird, daß "der Euthanasiegedanke", zu deutsch: das Morden, auch im medizinischen Alltag praktiziert wurde und dessen Wurzeln weiter zurückreichen als bis ins sog. III. Reich, da keine Erfindung der Nazis, sondern schon im 19. Jahrhundert von Ärzten propagiert. Die Ärzte weiter: "Man kann die heutige Diskussion über Sterbehilfe und vorgeburtliche genetische Diagnostik nicht damit vergleichen, aber im Kern setzt sich da was nahtlos fort."

Was das heißt, "im Kern setzt sich da was nahtlos fort", das bekommen nicht nur Frontpatienten zu spüren, sondern auch Richter, wenn sie oder ihre Angehörigen z.B. in Kliniken an Schläuchen hängen, wobei die Ärzte ihren Verwandten nahelegen, daß "abschalten" doch das Beste sei. Auch in besseren Seniorenheimen und Kliniken werden heutzutage Leute umgebracht, indem man ihnen die Getränke in verschlossenen Flaschen zwar in Sichtweite, aber außer Reichweite stellt und wartet, bis sie "verdurstet" sind. Zigtausend Tote in Paris im letzten Hitze-Sommer, aber auch in Hamburg und sonstwo. Und Selbstmord, um dem Mord zu entgehen, ist keine Lösung. Das trifft nur die Alten? Junge Angehörige von Richtern und Staatsanwälten haben ebenfalls damit zu rechnen, daß ihnen von Ärzten bei Verkehrsunfällen beim Sterben "geholfen" wird, damit frühzeitig die noch frischen Organe entnommen werden können, daß ihnen während einer Schwangerschaft von Ärzten die Hölle heiß gemacht wird wegen angeblicher Gendefekte der Nochnichtgeborenen, die nur eine Abtreibung heilen könne.

Und die WHO kündigt an, daß ein Drittel der Weltbevölkerung sterben wird, an den in Ärztelabors gezüchteten neuen Seuchen. Inzwischen wird jeder schon mal drauf eingestimmt durch Horrormeldungen über "Vogelviren", "SARS" und dergleichen, wobei bis jetzt noch die Zahl der Toten in keinem Verhältnis steht zu dem Horror und Terror der von Ärzten unter dem Vorwand Krankheit verbreitet wird. Um auf Künftiges einzustimmen?

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Fortsetzung siehe im Internet unter www.spkpfh.de/neu

PATIENTENFRONT/SOZIALISTISCHES PATIENTENKOLLEKTIV PF/SPK(H)
www.spkpfh.de

SPK/PF()