Der Kriminalfall heißt Medizin. Der Täter Arzt. Die Untätigkeit liegt bei den Staatsanwaltschaften. Das Arzt-Patient-Verhältnis ist der erklärte Kriegszustand. Der Rechtsanwalt ist entweder Arzt-Komplize oder Beistand der Krankheit. Hilfe gegen das bestehende Krankenhauspraxiskolonialsklaventum ist nur von den Patienten selbst, in Verbindung mit wirklichen Beiständen ihrer Krankheit zu erwarten und zwar in gemeinsamer fortgesetzter Anstrengung. Rechtsetzung durch Krankheit, alle selber (MFEs, Neurevolution kraft Krankheit) und nix da mit "Recht auf ..."!
Patientenfront: KrankheitsRat
1985, ISBN 3-926491-12-4, 216 S., EUR 12.-


Aus dem Inhalt:
Grundraster der Patientenfront . Zweierlei „Volksuniversität“ . Ad Zahnjacker. Beachte: Nix mit Kunstfehler (Krankheit fehlt nie, Kunst geht immer daneben) . Nachbarschaftshilfe gegen Ärzte und Polizei . „Stadtteilarbeit“ . Blaubücher für Laukriecher . Im Phallus einer Falle / laifiziert die Galle . Rechtsetzung durch Krankheit, Vormundschaft und Entmündigung (heute: Betreuung) abgewendet . Krankheitsrat ist das Gebot / deshalb tunlichst polyglott. Solidaritätsadressen und Unterstützung von Patientengruppen in Kanada und USA . Auch gegen Kinderschinder (Jugend- und andere Psychiater) muß Krankheit ins Recht . Warum Schlechtachten gut sind, Gutachten aber schlechter, ab Ober-Gutachten wirds dann schon über-übel . Beiwohnen oder wohnen bei oder dennoch wohnen. Dieser lange Laien-Stichfratz (= das Anagramm für Schriftsatz) hat die lebenslängliche, lebensverkürzende Zwangsunterbringung verhindert . Draußen ungleich Drinnen! Aber es ist nicht oben wie unten. Schaffen wir wenigstens mehr als nur den umgekehrten Fall . Brandmarken und Jedermann-Tiere. Auch im Fingerabdruck ist der Tierkreis kurzgeschlossen. Schwarz auf weiß. (Sog. Erkennungsdienstliche Behandlung ist ärztliches Machwerk von Anfang an in der Nachfolge der Brandmarkung) . Lex Patientenfront Nr. 1 (im Jahr 11 der PF), Lex Patientenfront Nr. 2 (im Jahr 12 der PF) und Lex Patientenfront Nr. 3 (im Jahr 11 der PF).