Aus der Krankheit eine Waffe machen
Wut und Ärger in die Tasten hacken
Viele sind im Angriff gegen Iacker
Mit der Krankheit für und für
Wie man’s macht, steht hier

Die folgenden Texte wurden zuvor schon im Internet veröffentlicht oder auch nicht veröffentlicht bzw. wurden sofort wieder gelöscht, kaum daß sie zu lesen waren. Es sind keine "Kommentare", sondern Angriffe gegen den urärztlichen Modern-EuthaNAZIsmus, gegen Organausschlachtung, gegen die Iatrobiontische Kriegführung, gegen die HEILsdiktatur. Gern nehmen wir die Gelegenheit wahr (Danke für die Zuschriften!), diese Stellungnahmen gegen die verschiedenen Erscheinungsformen der DOKTATUR nun hier in unserer Stromzeitung zu veröffentlichen. Ziel und Zweck: damit auch andere von diesen Argumenten Gebrauch machen können im elektronischen Klassenkampf gegen die Ärzteklasse.
Alle Leute wollen sich wehren lernen. Sie wissen nur nicht das Wie und das Nahziel. Ist es nicht allemal besser – statt sich ein Magengeschwür anzuärgern, die Wut im Suff zu ertränken oder depressiv zu werden – die Krankheit als Protest nach außen zu wenden?
Die Welt hat nicht für alles ewig Zeit.

 

Anderswo werden Panzer gegen Aufständische eingesetzt, hierzulande gibt es den Rezeptblock. Wer Medikamente nimmt - und keiner macht das freiwillig! -, ist krank gemacht worden. Der Einzelne erlebt die Profit- und Ausbeutungswelt tagtäglich als eine Naturgewalt, die er nicht durchschaut und die ihm sogar noch "vernünftig" und selbstverständlich vorkommt. Sein PROTEST gegen diese lebensvernichtende Gewalt kann deshalb nur ein gefühlter, ein emotionaler Protest sein. Gegen diese "Vernunft" kommt sich der Einzelne blöd vor, schämt sich für seine emotionalen "Ausrutscher" (man muss doch immer cool bleiben!) und diese "verschwinden" in Magengeschwüren, Bluthochdruck, Nierensteinen, Verkrampfungen aller Art, in Impotenz, Schnupfen, Zahnschmerzen, Allergien, Migräne, Asthma, Auto- und Verkehrsunfällen. Oder die unterdrückten Gefühle wuchern als sogenannte Psychosen und Depressionen. So habe ich das gelesen in: SPK - Aus der Krankheit eine Waffe machen. Aber Krankheit als PROTEST ist nicht totzukriegen, mit allen Pillen nicht. Krankheit wäre Lebens-Elixier(!), wenn sie vom Arzt befreit wäre, sobald sie sich vom Arzt befreit hat, von HEIL, Therapie und Medikamentengift. Auch dazu habe ich in der genannten Schrift einiges gefunden.

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Ich glaube nicht, dass der Verein "Junge Helden" unabhängig von der Deutschen Stiftung Organtransplantation entstanden ist. Deshalb lese ich Ihren Zeitungsbericht in erster Linie als Werbung für Organspende. Diese Berichte haben immer das gleiche Schema (zugespitzt): Diagnose einer ganz, ganz schlimmen Krankheit, Leid der Betroffenen, Wartezeit, dann - endlich! - Organtransplantation. Kein Wort davon, dass die nach der Transplantation unentrinnbaren sogenannten Immunsuppressiva gleich einem Fluch den Patienten verfolgen, dass sie den Organismus töten, damit der Patient leben(?) kann, dass sie ein statistisch signifikant erhöhtes Krebsrisiko mit sich bringen, also lebensverkürzend wirken, dass (wie im Bericht erwähnt) eine Lunge nach fünf Jahren schon wieder herausgenommen werden muss und noch vieles andere mehr, wovon man von den Ärzten nichts erfährt. Erst recht nichts über alle anderen Möglichkeiten der Besserung in Bezug auf geschädigte Herzen, Nieren, Lebern und Lungen. Solche Berichte werden von den Ärzten systematisch verschwiegen und unterdrückt, denn es sind ARZTFREIE Möglichkeiten, bei denen man nicht stirbt, sondern lebt. Auch bei der Organtransplantation ist es nicht die Krankheit, woran gestorben wird, sondern der Arzt und seine Therapie.
Ich werde darauf noch zurückkommen.

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Halloween und Organspende
An Halloween ist, alter Auffassung zufolge, der Kontakt mit Verstorbenen leichter möglich, weil die Pforte zum Totenreich offenstehe. Genau diesen Tag hat der Gesundheitsminister gewählt für seine Organspendewerbung. Wie passend. Denn wer einen Organspendeausweis hat, sitzt beim Tod im Wartezimmer. Bei einem Unfall z.B. auf der Autobahn, wird alles unterlassen ihn zu retten. Frischgehalten als Organspender, wird er zur nächsten Transplantationsstätte gebracht. Es wird "Hirntod" diagnostiziert und er wird getötet – durch die Organentnahme. Strafrechtlich ist das Mord. Das weiß auch der Herr Gesundheitsminister. Am 30.09.2012, vier Monate NACH der Gesetzesdebatte, hat der Bundestag den "Infobrief Hirntod" herausgegeben. Darin heißt es in aller Offenheit:

"Eine funktionierende Transplantationsmedizin erscheine unter Aufgabe des Hirntodkriteriums aufgrund der möglichen strafrechtlichen Konsequenzen kaum noch möglich. Letztlich führe daher eine folgenorientierte juristische Betrachtung dazu, dass das Hirntodkonzept anderen Todesdefinitionen gegenüber als vorzugswürdig angesehen werden müsse".

Klartext: das Hirntod-Konzept ist ein Tötungs-Konzept.
Mit dem Transplantationsgesetz haben die Volksvertreter den Ärzten Leib und Organe von 82 Millionen überlassen. Das ist eine Kriegserklärung an die eigene Bevölkerung. Kriegsschauplatz und Schlachtfeld: die Körper. Die Staatsanwaltschaften bleiben untätig. Die Bevölkerung ist somit zunehmend auf den Weg der Eigenhilfe verwiesen. Inzwischen gibt es die INITIATIVE GEGEN MORDÄRZTE.

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NEIN, NEIN, NEIN und nochmals NEIN! -- Beim "Hirntod" geht es nicht um Medizin oder Ethik, erst recht nicht um kranke Menschen. Das sind nur Nebelkerzen in der Debatte. Der "Hirntod" ist ein Privileg, ein Vorrecht der Ärzte, nämlich töten zu dürfen, ohne wegen Tötung bestraft zu werden. Aus keinem anderen Grund haben die Ärzte die Hirntoddefinition 1968 durchgesetzt. Ein Arzt hatte Organe für eine Transplantation entnommen und das geht nur an Lebenden. Er stand vor Gericht wegen Tötung. Die Ärzte erfanden den "Hirntod", das Gericht war schachmatt und der Arztkollege kam straflos davon. Mehr Aufklärung? Prof. Dr. med. R. Pichlmayr, Promoter der Organspende in Deutschland: "Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären, bekommen wir keine Organe mehr." Weitere Informationen gibt es hier: Organbeschaffungsgesetz.

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Transplantationen: Zahl der Organspender sinkt 2013 drastisch
Ein Freund von mir arbeitet bei der Post. In letzter Zeit sind ihm immer wieder Briefe aufgefallen, adressiert an verschiedene Krankenkassen und mit schwarzem Filzstift steht darauf geschrieben: Inhalt: ZERRISSENE Organspendeausweise.

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Spanienurlauber, passt auf Eure Organe auf!
Das von den Ärzten hoch gelobte spanische System der Organbeschaffung hat verheerende Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben. Von spanischen Freunden weiß ich: bei jeder größeren Sportveranstaltung steht ein Ärzteteam bereit und wartet darauf, dass z.B. ein Marathonteilnehmer mit Herzversagen zusammenbricht, was dann auch erwartungsgemäss mindestens einmal pro Event geschieht. Notfallhilfe unterbleibt und ab in die Klinik zum Organausschlachten! In Spanien gilt die sog. Widerspruchsregelung. Auch für Touristen! Also Spanien-Urlauber aufgepasst! Ich jedenfalls will nicht in einem Land leben, wo ich morgens meinem Freund alles Gute wünsche für seinen Sprint und wenn ich ihn abends abholen will, erfahre ich, dass er totgemacht und seine Organe irgendwohin verteilt wurden. Die spanischen "Transplantationsbeauftragten" sind deshalb so rührig, weil sie für jede erfolgreiche Organspende eine Geldprämie kassieren, insgesamt oft ein Vielfaches ihres Grundgehalts. Sie werden "Prämienjäger" genannt, anderswo auch schon "Felljäger". Der im Artikel erwähnte "klassische Organspender" ist auch in Spanien ein kranker Mensch, der für die Organentnahme getötet wurde. Strafrechtlich: ermordet wurde. Mehr dazu im Internet unter: Mandat für Blutbad.
Wer Kritik am sog. Hirntodkonzept als "Aberglaube" denunziert und diesem die "moderne Medizin" gegenüberstellt, steht selbst unter dem Bann einer HEILs-Magie, die keine anderen Götter neben sich duldet, denn: "Ich bin der ARZT, dein HERR" (frei nach Mose 2, 15, 26). Ich jedenfalls will keine Götter in Weiß, die in ihrer Gier nach geopferten Organen, und das heißt: nach geopferten Menschenleben, unersättlich sind, ein allen aufgezwungener Götzendienst, der das gesellschaftliche Zusammenleben auf das atavistische Niveau der Menschenjäger und Menschenfresser zurückwirft und dies "moderne Medizin" nennt. DOKTATUR wäre der richtige Ausdruck. Ich bin froh, dass ich mit meiner grundsätzlichen Ablehnung nicht allein bin, wie ich inzwischen weiß.
Mit dem Arzt kein Wort / hau‘ ihn um sofort!
(hab ich im Internet gelesen).

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"Gibt es ein glückliches Sterben?" heißt es einmal, ein andermal "Ist der Tod ein Übel?" Der ärztlich verordnete und herbeigeführte Tod ("Sterbehilfe") ist und bleibt verboten! Aber dass das Ärztliche dabei unauffällig und im Hintergrund bleibt, gehört mit zur Strategie, ebenso wie es sich hinter Trugbildern wie "Selbstbestimmung", "Autonomie", etc. verbirgt, die in Wirklichkeit nichts anderes sind als der von den Vereinzelten verinnerte Zwang zur Optimierung unter dem Druck iatrokapitalistischer Wertgewalt. Es ist sehr wohl signum mali ominis einer Gesellschaft, in der dergleichen Fragen und Überlegungen überhaupt auch nur aufkommen. Aber es gibt auch heftigen Protest und starken Widerstand gegen alle Versuche, Euthanasie gesellschaftsfähig zu machen. Ein brandaktuelles Beispiel siehe im Internet unter "NEIN zur Euthanasie-Propagandaveranstaltung!"

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Küngs Freund, Walter Jens, war vor Jahren auch für Sterbehilfe. Durch die Erfahrung eigener Krankheit belehrt, wollte Walter Jens dann aber doch leben ("Das Leben ist schön!") und nicht getötet werden. Mao hatte Parkinson und hat dabei mit US-Präsident Nixon konferiert. Bach war nahezu blind und schrieb die "Kunst der Fuge". Herrn Küngs HEILsbotschaft vom schönen Getötetwerden ist das individuelle Echo auf das sozialpolitisch orchestrierte Lied vom Tod, in dem Alte, Kranke und Schwache nur als zu beseitigende Kostenfaktoren vorkommen. Sterbehilfe als Mittel der Sozialpolitik. Schon 1998 hatte der damalige Chef der Bundesärztekammer, Karsten Vilmar, das "sozialverträgliche Frühableben" in die Debatte gebracht. Wie Sterbehilfe-Propaganda durchkreuzt werden kann, siehe zum Beispiel beim diesjährigen Philosophie-Festival in Köln. Näheres im Netz unter: phil.Cologne+Spittler.

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Helen Keller war als Kind blind und taub und konnte nicht sprechen. Später war sie Schriftstellerin. Nur EIN Beispiel von vielen. Es gibt also durchaus Lebens- und Entwicklungsmöglichkeiten für blinde Taubstumme. Die Ärzte dagegen haben nur dies: den Kranken töten. Gibt es heutzutage noch irgend jemanden, der nicht krank ist? Wer schützt uns vor den Ärzten? Wie gut, dass es die Patientenfront gibt!

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Wussten Sie, dass in Belgien seit Jahren Menschen euthanasiert und dann deren Organe entnommen werden? Eine Frau wurde 2005 in Antwerpen von dem Arzt Patrick Cras, "auf ihren Wunsch" hin getötet, danach wurden ihre Organe entnommen. Die Frau war jedoch nicht todkrank, sie hätte nach ihrem Schlaganfall noch Jahrzehnte leben können. Sie hatte auch keine unerträglichen Schmerzen. Sie konnte gehen und Treppen steigen. Was so unerträglich für sie sei? "Ich langweile mich".

Dr. Cras selbst (sic!) war Vorsitzender der Ethikkommission, die den Fall zuvor beurteilt hatte. Zu seiner Verteidigung behauptete er, die Frau habe sich auch nach vielen Jahren nicht an die neue Situation anpassen können. Aber es lag zwischen Schlaganfall und Euthanasie gerade mal gut ein Jahr. Viel zu kurz wie man weiß, um sich nach dieser Veränderung eine neue Lebensperspektive zu erschließen. Wieso die Eile? Wegen der Organspende? Hatte Dr. Cras etwa Angst, dass die Frau es sich doch noch anders überlegt und diese einmalige Gelegenheit ("Weltpremiere") für ihn verstreicht?

Den Kranken wird so deutlich gemacht, dass sie mit ihrem Leben "noch etwas Sinnvolles" anfangen könnten, wenn sie ihre Organe nach der Euthanasie "spenden". Wird dann ein junger Mensch, dem momentan auch eine Lebensperspektive unmöglich scheint, nicht dem moralischen Druck ausgesetzt sein, sich ebenfalls zwecks Organ"gewinnung" töten zu lassen statt um sein Leben zu kämpfen!?

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Heutezutage haben medizinische Verlautbarungen dasselbe Gewicht wie früher kirchliche Glaubensdiktate. Damals Inquisiton, heute die sog. objektive Naturwissenschaft, die (laut SPIEGEL) alle drei Jahre ihre Aussagen revidieren muss. Die Vergötzung der sog. Gesundheit und die Verteufelung der Krankheit, das ist die alles durchherrschende HEILslehre in unseren Tagen, und der alte Dämonenglaube wurde zum modernen Virenwahn. Aber man muss sich das nicht andrehen lassen. Kritisches über die interessengelenkte Viren-Ideologie kann man im Internet lesen: Die WHO-Schweine machen die Grippe, die es nicht gibt.

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Lug und Trug, wie immer, wenn es ums Impfen geht!
Die Ärzte schüren die Angst vor Krankheit, damit die Leute sich impfen lassen. Die Impfstoffe sind auf Spritze gezogener Giftmüll, Nerven- und Stoffwechselgifte der Wirkung nach, plus Krebszellen(!) von Hunden. Die Ärzte selbst lassen sich NICHT impfen. Schon vergessen, wie die Ärzte uns reingelegt haben bei der sogenannten Schweinegrippe? Nichts war dran, außer Terror gegen die Bevölkerung. Zur Gedächtnisauffrischung, siehe hier: Strafanzeige gegen WHO-Handlanger.

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"Man vermutet, dass Viren der Haupterreger von ... menschlichen Krebserkrankungen sind". So, so: Man vermutet. Allein gestützt auf diese, durch nichts belegte Vermutung soll geimpft werden gegen "Gebärmutterhalskrebs" (HPV). Wieder einmal wird die Angst vor Krankheit geschürt, um die solchermaßen Terrorisierten den Ärzten in die Arme zu treiben. Es geht um viel Geld. "Wer den Streit um die HPV-Impfung verstehen will, kommt um das Studium gängiger Marketingmaschen nicht herum. Kräftige Finanzspritzen für US-Fachverbände, damit diese massiv Werbung für die Impfung machen", das wusste die FR noch vor 3 Jahren, fast auf den Tag genau (FR vom 5.9.2009: Krebsimpfung im Zwielicht). Für die Entdeckung des angeblich Krebs auslösenden Virus bekam Harald zur Hausen 2008 den Nobelpreis. Im Preisverleihungskomitee saßen die Leute genau derselben Medizinfirma, die heute Milliardenumsätze mit dem Impfstoff macht.

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Thermomimetik führt zum Ziel
Wilhelm Reich war und blieb Arzt. Als solcher wollte er andere befreien, und zwar von Krankheit, Stichwort: Gesunde Sexualität. Das konnte nie und nimmer funktionieren und führte ins Elend. Alle Befürworter Wilhelm Reichs ebenso wie seine Kritiker (!) lassen sich nun daran messen, wieviel Elend sie weiterhin tagtäglich hinterlassen. Schaut Euch um!

Einen neuen und vor allem arztFREIEN Weg beschreitet das Sozialistische Patientenkollektiv seit über 40 Jahren. Dabei geht es nicht um die Befreiung von, sondern um die Befreiung durch Krankheit, durch die Entfremdung hindurch (erstes Moment des Krankheitsbegriffs des SPK).

Wer den Film bereits gesehen hat und nicht nur konsumieren, sondern auch etwas ändern will, sollte sich eingehender mit der Theorie des SPK befassen, insbesondere mit den Begriffen Iatroklasie und Thermomimetik. Denn woran merkt man z.B. das Orgon? Dass es warm wird. Also warum nicht direkt mit Wärme anfangen: Thermomimetik (Wärmemasse und Masse in Wärme).

Insgesamt passend auch der Text "Dialektik der Sexualität" (veröffentlicht in: Dokumentation zum Sozialistischen Patientenkollektiv, Teil 3). Hier werden die Reich’schen Ansätze nicht nur vom Kopf auf die Füße gestellt, sie werden im Praktischen aufgehoben und überwunden ... für Anfänger zum Anfangen.

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Wieder ein Persilschein für Viktor von Weizsäcker?
Ich muss mich doch sehr über die Weißwasch-Pressemitteilung aus dem Literaturarchiv Marbach wundern. Die allgemein bekannte Tatsache, dass Viktor von Weizsäcker an der ärztlichen Massenmordaktion T 4 gegen kranke Menschen beteiligt war, wurde komplett unterschlagen.

"In jeder Medizin sind notwendig Vernichtungsmaßnahmen enthalten" (Viktor von Weizsäcker 1933). Ab 1941 hat er in Breslau Köpfe und Hirne von euthanasierten Kindern untersucht. Auch nach dem Krieg hat er Euthanasie = EuthaNAZI weiter verteidigt.

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Erst vor 2 Tagen berichtete die New York Times von der Verurteilung mehrerer Ärzte zu langjährigen Haftstrafen wegen Organhandel und illegaler Organtransplantationen. Der EULEX-Staatsanwalt Jonathan Ratel nannte die Verurteilung einen historischen Meilenstein, da zum ersten Mal maßgeblich beteiligte Ärzte verurteilt wurden. Deren Motiv: Schamloses Profitstreben und Gier, so Ratel.

Tatort war in diesem Fall die Klinik Medicus in Pristina, die Leute aber kamen aus aller Welt, auch aus Deutschland, für eine Transplantation, ebenso wie die Opfer des Organraubs, diese jedoch aus dem hungernden Teil der Welt.

Im Zuge der andauernden Organskandale auch in Deutschland beschäftigt einen klarerweise die Frage, wie man sich das denn vorstellen soll, wenn die Leute mit neu eingepflanzten Organen zurück nach Deutschland kommen, zu den sie behandelnden Ärzten, und nun das Immunsystem unterdrückende Medikamente benötigen und auch verschrieben bekommen. Den Ärzten soll nichts auffallen, kein Verdacht wird geschöpft? Kaum vorstellbar, rühmen sich doch die Ärzte, auch hier im Internet-Forum, der "deutschen Gründlichkeit" in Sachen Diagnostik. Da ist die stillschweigende Duldung der kriminellen Vorgänge doch viel wahrscheinlicher, wenn nicht noch anderes hinzukommt. Auch war bisher nirgendwo zu lesen, dass die DSO oder die Bundesärztekammer Anstalten gemacht hätten, der Sache nachzugehen, obwohl das doch naheliegend ist.
So sieht das aus im konkreten Fall!

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Die Arbeiterbewegung hat von Anfang an den Imperialismus bekämpft und das hat sich bezogen auf die Ausbeutung von Kolonien. Heutzutage gibt es einen Imperialismus rund um die Organbanken, ein Imperialismus, der z.B. mit den Organen von Menschen aus weit entfernten Ländern Handel treibt, die Organe den Hungernden abgekauft für 'n Appel und 'n Ei und hier zu reichlich Geld gemacht (Iatro-Imperialismus). Frage für’s Praktische: Wie sieht dann der entsprechende Anti-Imperialismus aus? Mehr dazu hier: www. spkpfh.de/iatroimperialismus.html.

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Wie aus dem Leiden das Handeln zu entwickeln ist (Spinoza)
Die Sterbehilfe-Propagandisten schreiben wortreich über das Leid der Kinder und über die vielen anderen, die ebenfalls leiden, und zwar unermesslich. Man könnte gar so weit gehen, dass sie vom Leid terrorisiert sind, getroffen, wütend. Im Ergebnis: Überall Leid und Leiden, das ist die Sachlage. Was tun? Das Leid ertragen?

Die Sterbehilfe-Propagandisten gehen den Weg des Tötens: Das Leid der Leidenden und der Mit-Leidenden beenden, indem man die Leidenden tötet, entweder ohne ("früher") oder mit ("heute") deren Zustimmung. Diese Zustimmung wird erzwungen. Sie behaupten, das Leid der Vielen wie das Leid der Einzelnen sei unveränderbar. Den Leuten wird eine Sichtweise auf die Welt und die Krankheit aufgebürdet, die jegliche Veränderung ausschließt. Hegel nennt dies die Autorität des Bestehenden: Es ist wie es ist.

Schluss damit! Das Leid der Leute schreit nach Veränderung. Es geht darum, aus dem Leiden das Handeln zu entwickeln (Spinoza), PRO Krankheit, und damit um eine völlig neue Sichtweise auf Krankheit. Denn Krankheit ist eben nicht Leiden, sondern Herstellungskategorie der nur arztfrei machbaren Gesamtwirklichkeit. Arztfrei, weil das Leid mit der Krankheit allein und ausschließlich aus dem therapeutischen Terror der Ärzte kommt.

Das Geheimnis der Krankheit ist die noch herzustellende Menschengattung. Jeder und jede kann jederzeit überall damit anfangen, niemand ist zu krank dafür.

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Macht den Knast zur Volksuniversität!
Der Autor hat offensichtlich wenig Ahnung von der SPK-Materie. Sonst hätte er gewusst, dass das SPK-Angriffsprogramm: Macht den Knast zur Volksuniversität! selbstverständlich kollektiv schon vorbereitet war, als welche vom SPK ins Gefängnis gingen. Die Angriffe wurden im Knast dann auch wie geplant durchgeführt und andere Gefangene haben das aufgegriffen. Bei den sog. politischen Gefangenen dagegen Hilflosigkeit und dann verlustreiche Rausholversuche.

Noch in der Einzelhaft hat Huber, SPK/PF(H), WD, Dr.med., die Ergebnisse seines bis dahin seit vier Jahren geführten Zermürbungskriegs gegen die Ärzte – sie sind die Herren der Vernichtungsfolter – aufgeschrieben, auf Klopapier, denn Schreibpapier gab es keines für ihn. Siehe: Der Begriff Einzelhaft, siehe Mitteilungen zum Hungerstreik vom 6.11.1975 aus der Patientenfront, siehe auch Der Vollständige Krankheitsbegriff und einiges mehr, alles im Knast ausgearbeitet (SPK-Dokumentation Teil 3).

Falsch ist die Bezeichnung: "Chef" des Sozialistischen Patientenkollektivs. Sachgerecht müsste es heißen: Wolfgang Huber, Gründer des SPK, im SPK Gleicher unter Gleichen, und zwar wegen Sozialistisches PatientenKOLLEKTIV.

Wer über die SPK/PF-Angriffspraktiken im Knast etwas wissen will, der sollte sich an diejenigen halten, die es
a) gemacht haben, unter Einsatz ihres Lebens, und die
b) einen Begriff davon haben. Alle erwähnten Texte sind zu finden auf der Internetseite von Sozialistisches Patientenkollektiv / Patientenfront.

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"Kostenfaktor Oma", "Immer mehr Demenzkranke", "Kein Geld für Krankenbehandlung" (Schlagzeilen). Um was also geht es tatsächlich bei der heuchlerischen Forderung nach angeblich "selbstbestimmtem" Sterben? Ja, genau: die teuren "unnützen Fresser" sollen weg. Ist das Gesetz erst einmal durch, ist es vorbei mit der "Selbstbestimmung". Der Zug hat Fahrt aufgenommen und abspringen geht nicht mehr. ZWANGSWEISE Deportation ins Totenreich für Kranke, Schwache, Alte. Ein Reiserücktritt ist nicht vorgesehen. Ist das wahr? Man schaue nach Holland: Seitdem es das Sterbehilfe-Gesetz gibt, werden dort Tag für Tag 18 Menschen, GEGEN IHREN WILLEN, von Ärzten getötet (und das ist nur die amtlich belegte Zahl!), um z.B. an das Erbe zu kommen. Oder der Großvater wird termingerecht vor den Sommerferien getötet, damit die Familie unbeschwert in Urlaub fahren kann, unbelastet durch die Pflege eines Angehörigen. In Holland, einst im Widerstand gegen die militärische Nazi-Aggression, ist heute faktisch EuthaNAZI an der Macht. Ganz anders hierzulande: Die Leute lassen sich das nicht bieten und greifen an. Nachzulesen im Netz unter: Militanter Optimismus statt Depression.

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Die Ärzte, Mediziner und Wissenschaftler haben mit der Züchtung dieses Todbringers Fakten geschaffen. Sie haben niemanden gefragt, niemand hat sie legitimiert. Oder wurden SIE etwa in dieser Angelegenheit gefragt: "Guten Tag, wir möchten ein Supervirus züchten. Sind Sie damit einverstanden: Ja/Nein? Hinweis: Die Wetten stehen gut, Eins zu einer Million, dass nichts passiert. Falls doch, dann finden Sie im Lexikon unter Pest und Entvölkerung mehr Hinweise. Mit freundlichen Grüßen, Ihre Bundesärztekammer und Robert-Koch-Institut, in Vertretung von WHO und Weltärztebund."

Die Ärzte und Wissenschaftler fragen nicht, weil sie die Antwort kennen. Und Einsprüche werden autokratisch übergangen: "Das ist doch nur zu Eurem Besten. Macht Euch keine Sorgen, wir haben das im Griff. Lasst uns mal machen. Wir wissen, was wir tun. Vertraut uns. Und überhaupt: Was mischt Ihr Euch ein, Ihr habt doch sowieso keine Ahnung von der Materie, seid nicht vom Fach, haltet Euch da raus!"

Das Vertrauen ist längst weg. Aber: Was tun?! Im Internet bin ich auf "Iatrobiontische Kriegführung" gestoßen, das fand ich in diesem Zusammenhang sehr wichtig.

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Wer ist so glücklich sagen zu können, all dies ginge ihn nichts an, er sei davon nicht betroffen? Dies ist ein Massenschicksal, um nicht zu sagen: Klassenschicksal, das heißt, ein von Ärztehand beschertes "Schicksal". Aber es gibt die PATIENTENFRONT .

Fortsetzung hier

PF/SPK(H), 18.12.2013